Präraffaelitische Girls erklären

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»Präraffaelitische Girls, was sind eigentlich ›Präraffaelitische Girls‹?«

Die Präraffaelitischen Girls sind die transpersonalen Avatare der Verlegerin und Autorin Christiane Frohmann. Als lebendig gewordene »schöne Leichen«, die sich nun, ohne zu fragen, die Gemälde, auf denen sie objekthaft abgebildet wurden, aneignen, formulieren sie in der 3. Person Plural und meist im Präteritum ästhetisierte Medien- und Gesellschaftsbeobachtungen sowie kulturphilosophische Gedanken. Was wie ein Meme wirkt, ist keines, weil es eine einzelne, identifizierbare Urheberin gibt. Die Urheberinnen der originalen Gemälde werden von den Präraffaelitischen Girls nur genannt, wenn sie keine weißen cis Männer waren.

Die Bildgedanken der Präraffaelitischen Girls sind seit 2018 auf Twitter und seit 2019 Instagram kostenlos zugänglich. Wer ihre Arbeit finanziell unterstützen möchte und kann: Es gibt die Möglichkeit, ein Steady-Abo abzuschließen oder einmalig Geld über Paypal.Me zu schicken. 

Auszüge der Posts sind in anderer Gestaltung auch als Buch erschienen. Die deutsche Ausgabe von 2018 heißt Präraffaelitische Girls erklären das Internet, die von Eric Jarosinski (NeinQuarterly) übersetzte, 2019 erschienene englische Fassung Pre-Raphaelite Girls Explain the Internet.   

Die Präraffaelitischen Girls gibt es auch Lesung zu wechselnden Themen (Ästhetik, End Clickbait, Hexerei, Internet, Literatur, Social Media, Twitter, Umsehen lernen); sie waren u. a. schon im Literarischen Colloquium am Wannsee, beim Zündfunk Netzkongress, beim Insert Female Artist-Festival in Köln, bei KOOKread in Berlin, an der Universiät Greifswald und im Center for Literature auf Burg Hülshoff gelesen.

Die Präraffaelitischen Girls kommen auch sehr gern in Ihr digitales Event – sie sind naturals.

Kontakt

Rezensions-PDF-, Lesungs- und Interviewanfragen bitte an Christiane Frohmann richten: info@frohmannverlag.de

Archiv

Christiane Frohmann, »Präraffaelitische Girls erklären heimlich-unheimliche Ikonografien«, in: Katrin Lange / Nora Zapf (Hrsg.): Screenshots. Literatur im Netz, edition text + kritik: München, November 2019, 182–189

Christiane Frohmann, »Präraffaelitische Girls erklären digitales Biedermeier«, https://vimeo.com/418514361, 14.5.2020

Christiane Frohmann erklärt das Internet, https://podyssey.fm/podcast/itunes1475925259/episode8007652-Christiane-Frohmann-erklärt-Internet-5punkt3---der?utm_campaign=share_web, 22.8.2019

Kolumne im Magazin I LOVE YOU, https://iloveyou-magazine.com/articles/praraffaelitische-girls

Erwähnungen

SZ-Literaturbeilage zur Leipziger Buchmesse 2020, S. 12, https://sz-media.sueddeutsche.de/themenwelt/downloads/SZ-Literaturbeilage_2020-03_Leipzig.pdf 

Buchprojekt: PRÄRAFFAELITISCHE GIRLS ERKLÄREN DAS INTERNET, goethe.de, https://www.goethe.de/ins/se/de/kul/mag/21395432.html

Präraffaelitisches Netzwissen, https://blog-de.digitalbrainstorming.ch/2018/04/23/praeraffaelitisches-netzwissen (23.4.2028)