Gabriel Yoran / Christoph Rauscher, Warum heißt es Traum und nicht Memoryschaum

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Gabriel Yoran / Christoph Rauscher
Warum heißt es Traum und nicht Memoryschaum
Kleine Formen, Band 12
Hardcover, 136 Seiten 
Berlin: Frohmann, 9. November 2021
Lektorat: Christiane Frohmann
Gestaltung: Ursula Steinhoff
ISBN: 9783947047468
20 EUR 

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Gabriel Yoran rüttelt an Ausdrücken und Redewendungen, bis der Sinn herausfällt. Zusammen mit Christoph Rauschers charmanten Tuschezeichnungen fragt dieses Buch: Könnte nicht alles auch ganz anders heißen? Über hundert Fragen an alle, die Spaß an gesellschaftlich unbedenklicher Sprachverdrehung haben. 



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»Wieso heißt es Buchrücken und nicht undercover, fragt man da als Zitatgeberin sofort nach Lektüre dieser lustigen, Raymond-Queneau-haften, sprachverspielten, poetischen Purzelbäume.« – Samira El Ouassil

»Dieses Buch liefert die lustigsten Argumente dafür, dass sich unsere Sprache dringend verändern sollte. Gabriel Yoran zeigt uns hier seine Wortspielkunst auf höchstem Niveau, von Christoph Rauscher humorvoll illustriert.« – Katja Berlin

»Große Kalauer sind vielleicht Kleinkunst, aber keine kleine Kunst. Gabriel Yoran stellt Fragen, auf die er keine Antworten erwartet. Allein die Tatsache, dass ihm diese Fragen – und Christoph Rauscher die Bilder dazu – eingefallen sind, ist schließlich Beleg genug dafür, dass aus sehr kleinen Formen sehr großer Spaß werden kann.« – Hanna Engelmeier 


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Christoph Rauscher arbeitet als Designer und Illustrator in Berlin. Nach dem Studium im Bereich Interface Design und Medientheorie war er unter anderem als Design Director bei der Agentur Edenspiekermann und als Art Director von Zeit Online beschäftigt. Neben der Tätigkeit als Gestalter schreibt er eine regelmäßige Technologie-Kolumne im Form Design Magazin.

Gabriel Yoran ist Unternehmer und Autor. Er promovierte über Spekulativen Realismus bei Graham Harman an der European Graduate School. Zuvor studierte er Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK Berlin. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen (Steady, Steganos, aka-aki) und schreibt Texte für Krautreporter, Zeit Online, Übermedien und taz. 2019 erschien sein Buch Aussprachehilfen (Frohmann), 2020 Klassik verstehen (Krautreporter) und 2021 The Interfact (Open Humanities Press).

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